TO-Segler Lüchtenborg in Seenot
CUXHAVEN. Als größten Sportplatz der Welt hatte der Trans-Ocean-Vorsitzende Bernd Luetgebrune das Meer während der großen Festveranstaltung der Weltumsegler am Sonnabend bezeichnet. Zur gleichen Zeit kämpfte Mitglied Bernt Lüchtenborg (Foto: Sassen) ums Überleben in jener gnadenlosen Weite des Ozean. Zwischen Australien und Neuseeland war er am 148. Seetag nach seinem Start in Cuxhaven in Seenot geraten. Im Sturm war seine Jacht "Horizon" auf einen Gegenstand aufgelaufen. Bereits zuvor war ein Leck im Rumpf aufgetreten. In seinem Internetlogbuch schreibt Lüchtenborg, der zweimal nonstop die Erde umrunden wollte: "Spätestens an der Südspitze Neuseelands muss ich mich entscheiden: Der Unterwassergegenstand, der uns abrupt stoppte (vermutlich ein schlafender Wal) hat die Frage nach einem möglichen Zwischenstopp beantwortet: Das Ruder hat keinen Anschlag mehr, auch über die Notpinne ließ sich das Schiff nicht mehr steuern. Manövrierunfähig trieb ich zwischen sechs Meter hohen Wellen und setzte Sonntag einen Notruf an Neuseeland Rescue ab. Der Flieger checkte am Montag die Lage. Morgen soll ich geborgen werden und muss meine Jacht Horizon zurücklassen." Von Thomas Sassen
Bürger beim Tag der sauberen Stadt aktiv
Cuxhaven. Die vielen Aufrufe zum Tag der sauberen Stadt 2010 wurden erhört. Auch wenn die Teilnehmerzahlen an der großen Aufräumaktion rückläufig sind, packten am Sonnabend doch viele ehrenamtliche Helfer aus Vereinen sowie... mehr
Bali läutet digitales Kinozeitalter ein
Cuxhaven. "Können Sie mir bitte eine Brille geben, damit ich den Film in 3D anschauen kann?" Mit dieser Frage sieht sich Ralf Kaspar, Chef vom Bali-Kino-Center, in Zeiten von angesagten 3D-Filmen wie "Avatar" des Öfteren... mehr



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