Kranken Segler auf hoher See gerettet
CUXHAVEN. Durch das schnelle Eingreifen des Zollschiffes "Helgoland" und die gute Zusammenarbeit mit dem MRCC (Maritime Rescue Coordination Centre) Bremen und der DGzRS konnte am Sonnabend ein 49 Jahre alter Segler auf der Elbe gerettet werden. Um 10.55 Uhr empfing das ZS "Helgoland" den Notruf einer mit fünf Personen besetzten Segelyacht, die sich zu diesem Zeitpunkt südlich Außenelbe Reede auf dem Weg von Cuxhaven nach Bremerhaven befand. Ein Segler hatte vermutlich einen Kreislaufzusammenbruch erlitten und klagte über Atemnot. Das Zollschiff "Helgoland" befand sich bei der Tonne Düne-Süd nahe Helgoland. "Der Kapitän der 'Helgoland? und seine Besatzung übernahmen den Seenotfall und glitten mit voller Fahrt (22 Knoten) Richtung Elbe. Während der Anfahrt zum Einsatzort wurde das an Bord des Zollschiffes befindliche Hospital für eine Patientenaufnahme vorbereitet", so der Sprecher der Bundesfinanzdirektion Nord, Michael Rietz. Schon nach 54 Minuten erreichte die "Helgoland" als erstes Schiff die Segelyacht. Der erkrankte Segler wurde sicher geborgen und im Bordhospital von zwei Ärzten behandelt, die mit Rettungskreuzern eingetroffen waren. Der Segler wurde nach Cuxhaven gebracht, es geht ihm wieder besser.
Altenwalde: Eislaufen mitten im Ort
ALTENWALDE. "Mit Kanthölzern und Folie muss das gehen!" befand Ingo Uppendahl vom Verein "Wir für uns in Altenwalde". Endlich sollte der Traum von der Eislaufbahn mitten im Ort wahr werden.
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Weltenbummler: Zwischen Vulkan und Hurrikan
OBERNDORF. Der auf dem letzten Info-Abend des "Blauen Netzes" mit Döntjes und Logbuch-Zitaten gespickte, ebenso fachkundige wie humorvolle Vortrag der Transatlantik-Segler Marlene und Bert Frisch kam derart gut an, dass er in... mehr


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