Surfer vermissten den Thermik-Wind
Eine offizielle Wertung gab es nicht, da die Windstärke nicht ausreichte. Von Holland ging es gleich weiter nach Leucate (Frankreich). Dort fand der erste
WM-Lauf im Speedsurfen statt. Geplant hat Mallon einen Platz unter den ersten 30 der Weltrangliste 2000. Unüblich für Leucate gab es während des gesamten
Wettkampfes keinen Mistral. Das Wetter spielte allen Teilnehmern einen Streich, denn nur an einem Tag war der Wind stark genug, um Rennen zu starten. Der
Regattaleiter ließ drei Läufe austragen, welche aber bei immer schwächer werdenden und sehr böigen Winden den Teilnehmern sehr viele Schwierigkeiten
machten. Für Mallon war das Ergebnis zufriedenstellend, zeigte aber, dass die Windböen nur Glücksgriffe waren. Er belegte den 31. Platz. Eine super
Grundlage für Fuerte, wo der nächste Lauf zur Speedsurf-WM stattfinden soll. Dort will er unter die ersten 30 der Weltrangliste kommen. Nach Leucate gab es
keine Pause, denn es ging sofort weiter nach Fehmarn, wo der zweite Lauf zur Deutschen Speedsurfrangliste ausgetragen wurde. Es waren für diesen
Wettkampf bis zu sechs Windstärken angesagt worden, somit sollten es super Bedingungen sein. Aber als der erste Lauf gestartet wurde, war der Wind wieder
abgeflaut. Bei dem gestarteten ersten Lauf belegte Mallon den zweiten Platz. Aber wie auch schon in Holland reichte die Windstärke nicht für einen offiziellen
Wertungslauf.



























